germanaRedakti

  Substantivo, inaRedakti

Ununombro

Multenombro

Nominativo die Kaserne

die Kasernen

Genitivo der Kaserne

der Kasernen

Dativo der Kaserne

den Kasernen

Akuzativo die Kaserne

die Kasernen

 
[1] Kaserne in Josefstadt
 Silabseparo
Ka·ser·ne, plurnombro: Ka·ser·nen
 Elparolo
IFA kaˈzɛʁnə , plurnombro:  kaˈzɛʁnən 
, plurnombro:
Rimoj: -ɛʁnə

 Signifoj
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[1] kazerno, soldatejo

Signifoj en la germana:

[1] ein Gebäude für die permanente Unterkunft von Soldaten
 Deveno
von gleichbedeutend französisch caserne im 17. Jahrhundert entlehnt; frühere Bedeutung: „kleiner Raum für die Nachtwächter einer Festung“; eventuell zu lateinisch casa = Haus gebildet; alternativ aus provenzalisch: cazerna = „Gruppe von vier Personen“; aus gleichbedeutend vulgärlateinsich: quaderna (nicht bezeugt), lateinisch: quaterna; zu quattuor = vier; Bedeutung von cazerna denn auch „Wachstube für vier Soldaten“[1][2]
 Subnocioj
[1] Polizeikaserne
 Ekzemploj
[1] Heute stehen viele Kasernen leer.
[1] In der Grundausbildung dürfen die Soldaten die Kaserne in der Woche nicht verlassen.
[1] „Als ich aus der Kaserne zurückkomme, ruft mich eine laute Stimme an.“[3]
[1] „Auf dem Gelände der kaiserlichen Gardetruppen, deren Kaserne er abzureißen befahl, ließ Konstantin die Lateranbasilika errichten, die sich im Laufe der Jahrhunderte als Mittelpunkt der westlichen Christenheit behaupten sollte.“[4]
[1] „Die Kasernen sind mit Freiwilligen überfüllt, bei der Infanterie und Kavallerie werde ich abgewiesen, ich soll warten, Freiwillige werden nicht mehr eingestellt.“[5]
 Vortfaradoj
Kasernenhof

 Tradukoj
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 Referencoj kaj literaturo
[1] Vikipedio enhavas artikolon pri: Kaserne
[1] Germana vortaro de Jakob kaj Wilhelm Grimm (Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm)Kaserne“.
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kaserne
[1] canoo.net „Kaserne
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKaserne“.
 Fontoj kaj citaĵoj
  1. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7 Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 474.
  2. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 395.
  3. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, Seite 150. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
  4. Kleine römische Geschichte. Sonderausgabe, 2., bibliographisch aktualisierte Auflage Auflage. Primus Verlag, Darmstadt ISBN 978-3534250967, Seite 122.
  5. Eine Jugend in Deutschland. Reclam, Stuttgart ISBN 978-3-15-018688-6, Seite 54. Erstauflage 1933.